Mittelschule Scheinfeld schullogo ms 08 im Schulverbund mit Iphofen und Marktbreit


    Schulfamilie traf sich zu besinnlichen Beiträgen der Schülerinnen und Schüler - Geschichten nicht nur für junge Leute - Viele Eltern lauschten den Beiträgen ihrer Kinder

      Chor 1

 Der Chor und die Schulband  unter der Leitung von Hermann Schmelzer eröffneten unsere Feier


Wippidu 2

Die 5. Klasse brachte unter der Leitung von Lehrerin Eva Schleifer-Mitterweger das Stück "Die kleinen Leute von Wippidu".

Die Leute in dem Dorf Wippidu freut es, wenn sie ein kleines, weiches Pelzchen geschenkt bekommen. Sie spüren, wie weich und flauschig es sich an ihrer Wange anfühlt. Das kleine Pelzchen sagt ihnen: Ich mag dich! Ich schätze dich!

Unweit des Dorfes lebt in einer dunklen Höhle ein grüner Kobold. Er ist einsam und allein. Er hat keine Freunde. Er macht sich auf den Weg ins Dorf. Kleine, weiche Pelzchen zu verschenken findet er dumm.

Wippidu 1

Er, der grüne Kobold, tickt anders, denn er berechnet seine Geschenke: „Wenn du alle deine Pelzchen verschenkst, hast du bald keine mehr! Weißt du denn, ob du auch ein wertvolles Pelzchen zurück bekommst?"

Damit bringt er eine neue Haltung in dieses Dorf.

Wippidu 3

Und mit seinen Sticheleien bringt er so das ganze Dorf in Unruhe. Bald schenken sich die kleinen Leute keine Pelzchen mehr, sondern harte, kalte Steine. Das Strahlen in den Gesichtern ist verschwunden. Die Unzufriedenheit des Kobolds hat die anderen erfasst.

Ansage 1

Die Schülerinnen der Klasse 8bM sagten jeweils den nächsten Programmpunkt an.


Die 6. Klasse brachte unter der Leitung von Lehrerin Ellen May ein Weihnachtsquiz über die historischen Ereignisse und die religiöse Bedeutung der Geschehnisse um die Geburt Jesu.


Kinder lauschen

Die Schüler der 7. Klasse zeigten die Gechichte vom "Schönsten Geschenk".

Der morgenländische König Balthasar entdeckt einen hellen Stern und weiß, dass nun ein großer König des Friedens geboren wurde, den er umgehend besuchen muss. 

Er kann nicht wissen, dass dieser Friedensfürst als Kind in einer Krippe liegt.

Er nimmt ein teueres Geschenk mit: Einen goldenen Kelch.

Der kleine Prinz Irenus will diesen König des Friedens auch besuchen, doch sein Vater will ihn wieder in den Palast zurück schicken.

Schnell packt Irenus seine liebsten Spielsachen ein: Einen roten Ball und ein dickes Bilderbuch. Heimlich folgt er der Karawane des Vaters und kann es nicht erwarten, seine Spielsachen dem neugeborenen Friedenskönig zu schenken.

Unterwegs begegnet Irenus dem Leid.

Ein Mädchen, mit dem niemand spielen will, gehört zu den Außenseitern dieser Welt. 

Ohne zu überlegen schenkt er dem Mädchen seinen Ball und erzeugt ungeanhnte Freude bei ihm.

Als der Prinz einem einsamen alten und von seinen eigenen Kindern vergessenen Mann begegnet, rührt es sein Herz: "Da, du kannst mein Buch behalten. Es erzählt dir Geschichten und es sind Bilder aus der ganzen Welt darin. Sie werden mir dir reden."

Der Alte erkennt: "Jetzt bin ich nicht mehr allein."

Irenus macht sich weiter auf den Weg. Dem Stern muss er nach und er macht sich Sorgen, dass er jetzt für den neugeborenen Friedensfürsten gar kein Geschenk mehr hat.

Als er den armseligen Stall findet, sind sein Vater und noch zwei andere Herren gerade mit ihren teuren Geschenken eingetreten.

Doch das Christkind in der Wiege schaut gerade auf Irenus mit dessen leeren Händen und lächelt dabei, als wenn es sagte:

"Die schönsten Geschenke hast du mir bereits bereitet".

D schoenste Geschenk


Band 1

Unsere Schulband 


Rektor

Rektor Gerhard Dotterweich hatte die Gäste begrüßt und betonte in seiner kurzen Rede, dass es wichtig ist, wenn die Eltern wie am heutigen Abend ihren Kindern die Aufmerksamkeit ihres Besuches schenken.

Bericht: Rainer Bayer






  • Elektronik im Fach Technik 2019

    Tastsch 3

    In der 9. Klasse bauen wir einfache elektronische Schaltungen. Wir beginnen mit Schaltkreisen, bei denen man den Stromverlauf noch nachvollziehen kann. Hier ist es ein "Elektronischer Tastschalter" mit einfacher Verstärkung: Die Hautfeuchtigkeit des Fingers lässt einen sehr geringen Strom fließen und schließt den Basisstromkreis. Dieser öffnet im Transistor den Hauptstromkreis (hier im Bild der äußere sichtbare Stromkreis) und die LED kann leuchten.


    Tastsch 2

    Die elektronischen Bauteile müssen sauber verlötet werden. Was wir hier auf einer Holzplatine "grob" verlöten, fügen wir im zweiten Halbjahr mit dem Elektroniklötkolben auf einer richtigen Kunststoffplatine. In der Regel bauen wir zum Schluss in der 9. Klasse ein einfaches UKW-Radio auf.


    Tastsch 1

    Die Schüler konstruieren den einfachen Schaltplan vorher auf Papier, kleben ihn auf eine Holzplatine und bauen dann die Schaltung auf messingbeschichtete Reißnägel auf. Messing nimmt den Lötzinn wie etwa auch Kupfer recht gut an.


    Bericht: Rainer Bayer

  • Ski-Langlaufkurs in Balderschwang 2019 - Rückblick

    Bild1 geschnitten

    Unsere Skifreizeit mit einem Langlaufkurs fand heuer unter der Leitung von Schulleiter Gerhard Dotterweich bei bestem Wetter, bei blauem Himmel und viel Schnee in Balderschwang im Allgäu statt. 

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  • Lernen in und an der Natur

    Pony

    Ponys gehören im Tierpark Sommerhausen auch zur Reittherapie für behinderte Menschen

    An einem besonderen Lernprojekt, das in Zusammenarbeit mit der Umweltsation des Tierparks Sommerhausen am Main angeboten wird, nimmt unsere 7. Klasse in diesem Schuljahr teil.

    Drei Fachleute des Jugend-Lernprojekts begleiten die Termine, die für jeweils freitags während der kommenden Schulwochen geplant sind.

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  • Theaterbesuch der 7. Klasse

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    Unsere Schüler lauschten dem zeitgemäßen Stück "Abschalten". Im Hintergrund arbeitet der Autor selbst am Mischpult.

    Unsere 7. Klasse folgte der Einladung der Theatergruppe des Gymnasiums Scheinfeld.

    Gegeben wurde das Stück "Abschalten" von Jean-Francois Drozak.

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  • Lapbook - Tiere am und im heimischen Gewässer 2019

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    Digitalen Unterricht gibt es bei uns an der Mittelschule Scheinfeld, seit das Internet eine brauchbare Qualität auch für das Lernen in der Schule erreicht hat.

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  • Mit uns in die Südsee

     Anfangsbild

    Schwarzer Vulkan-Sand in der Matavai-Bucht auf Tahiti-Nui

    Die 7. Klasse hatte sich im Fach Geschichte-Erdkunde-Sozialkunde mit den großen Entdeckungen und Erfindungen der Neuzeit befasst. Dadurch entstand der Menschheit zumindest in Europa ein völlig neues Weltbild.

    Zuerst begaben wir uns auf die Spuren des großen Seefahrers und Entdeckers James Cook in den Pazifik im 18. Jahrhundert.

    Es entstand eine Powerpoint- Präsentation, die den Eltern im Bürgersaal des Rathauses  an der großen Leinwand gezeigt wurde. 

    Etwa zu 100 Bildern lasen die Siebtklässer informative Texte vor.

    Viele Begriffe wie "Sextant", "Längengrade" oder Wörter wie "Tabu" mussten geklärt werden.

    Auf vielen Weltkarten und thematischen Atlaskarten mussten wir uns orientieren lernen und schließlich befassten wir uns auch mit wichtigen Zusammenhängen in der Natur:

    Da gab es Fragen, wie etwa der Treibhauseffekt entsteht, der die Korallen am Großen Barriere-Riff vernichtet oder wie die Atolle im Südpazifik entstanden sind und welche Bedeutung der "Ring of Fire" für uns heute hat.

    Selbstverständlich ergaben sich auch ethische Fragen: Über die entdeckten Polynesier urteilten viele überhebliche Europäer zunächst recht abfällig: Sie seien primitive Steinzeitmenschen und zum Teil auch Kannibalen. Der deutsche Naturforscher, Ethnologe und Reiseschriftsteller Georg Forster, der die zweite Expedition Cooks in den Pazifik begleitet hatte, machte sich da ganz andere Gedanken. Wir Europäer, so schreibt er sinngemäß, schauten auf diese Naturvölker abfällig herab und vergäßen dabei, wie wir uns selbst gegenseitig in ganz vielen Schlachten und Kriegen grausam umbringen, nur um den Ehrgeiz eines Fürsten zu befriedigen.

    Unser eigenes Leben mit Hilfe solcher Beobachtungen von außen sehen zu lernen, scheint hier eine wesentliche Aufgabe des Unterrichts im Fach Sozialkunde zu sein.

    Zusätzlich bereitete jeder Schüler ein Kurzreferat über weitere Themen großer Entdeckungen vor.

    Die Palette reichte von Vasco da Gama, Amerigo Vepucci, über John Franklin, Ernest Shackleton, David Livingstone, Robert Scott, Roald Amundsen und Sven Hedin, der sich auf die Suche nach dem geheimnisvollen See Lop Nor in der Wüste Takla Makan begeben hatte, bis zur Durchquerung der Antarktis durch die Extrem-Expeditionisten Arved Fuchs und Reinhold Messner.

    Bericht: Rainer Bayer

      

Lage: Mittelschule Scheinfeld - 91443 Scheinfeld, Lerchenbühlstraße 19 - 800 m im Norden des Stadtzentrums - GPS: 49.67283548650958 ,  10.462782382965088