Mittelschule Scheinfeld schullogo ms 08 im Schulverbund mit Iphofen und Marktbreit


Drei Klassen wurden verabschiedet - Rückblick auf die wertvollen Momente des Schullebens

9a 2018 15 proz geschnitten

Klasse 9a


9b 2018 15 proz

Klasse 9b


10M ohne 80 proz

 Klasse 10M


klavierspieler

Ein Schüler der M10 erfreute mit einem Klavierstück.


klassensprecher 10 m

Heuer führten die Schüler selbst durch den Abend und sagten den jeweils nächsten Programmpunkt an.


schulleiter

Rektor Gerhard Dotterweich bezog das Thema "Wir schaffen das!" auf die Abschlussprüfungen unserer Schülerinnen und Schüler. Oft hätten sich manche die Frage gestellt: "Schaffen wir das?"

Pater Andreas Murk vom Kloster Schwarzenberg erinnerte in dem Zusammenhang daran, dass wir als Menschen doch nicht nur die Summe unserer Leistungen sind und jedenfalls ein "Ansehen" bei Gott haben. Mit der Frage, ob man etwas schaffe, stehe der Mensch eben nicht allein und dürfe gläubig auf Gottes Zutun bauen.

uebergabe zeugnisse


auuszeichng der klassenbesten

Gerhard Dotterweich zeichnete drei Schüler mit den jeweils klassenbesten Prüfungsleistungen aus und überreichte ihnen ein kleines Geschenk.


tanz 2


tanz 3

Als besondere Überraschung kam die komplette Schülergruppe der Arbeitsgemeinschaft "Sport- und Ausdruckstanz" unter der Leitung von Frau Andrea Härtel mit zwei Tanzeinlagen. Die Ag der Realschule Schwarzenberg kooperiert mit der Mittelschule Scheinfeld und die Sondereinlage galt zweien unserer Abschlussschüler, die über mehrere Schuljahre Teil der Tanzgruppe waren.


klassensprecher 2

Die Klassensprecher aller drei Abschlussklassen baten ihre Klassen- und Fachlehrer nach vorne und bedankten sich.


klassensprecher 3


dank an lehrer


Szenen aus dem Schulleben der drei Abschlussklassen gab es jeweils in selbst hergestellten und mit Musik begleiteten Bildpräsentationen.


Schulcombo 1

Die Schülercombo unserer Mittelschule unter der Leitung von Studienrat Hermann Schmelzer lockerte den Abend musikalisch auf.


auszeichnung sozialpreis

Zwei unserer Abschlussschüler wurden für ihr dauerndes soziales Engagement geehrt. Der Vorsitzende des Schulverbandes überreichte an die beiden ein kleines Präsent.


Ein besonderer Abschied wurde unserem langjährigen Englischlehrer, Herrn Killen McNeill, zuteil. 42 Jahre hatte der irischstämmige Pädagoge unsere Schülerinnen und Schüler unterrichtet und konnte als Native Speaker und Kenner der britischen Inseln stets besondere Impulse in seinen Unterricht einbringen. Unvergessen für viele ehemalige Schüler sind die Englandfahrten, die Killen McNeill organisiert und durchgeführt hat und die seinen Englischschülern viele Begegnungen mit originalen Sprachsituationen ermöglichten.


lehrerband

Zum Schluss brachte das Lehrerkollegium eine Gesangseinlage.

Anschließend wartete auf alle Gäste ein reichhaltiges Buffet, das von unseren Fachlehrerinnen für Hauswirtschaft nd Soziales, Frau Krug und Frau Feindert, sowie von den Schülerinnen und Schülern der 8. Klasse mit viel Liebe zubereitet wurde.






  • Theaterbesuch der 7. Klasse

    Schueler 1 klein

    Unsere Schüler lauschten dem zeitgemäßen Stück "Abschalten". Im Hintergrund arbeitet der Autor selbst am Mischpult.

    Unsere 7. Klasse folgte der Einladung der Theatergruppe des Gymnasiums Scheinfeld.

    Gegeben wurde das Stück "Abschalten" von Jean-Francois Drozak.

    Treten klein

    Um bewusst zu machen, wie selbstverständlich die Menschen heute Stromenergie gebrauchen und verschwenden, hatten sich zwei der 8 Gymnasiasten in Führungsingenieure zweier Stromkraftwerke verkleidet. Da mussten sie einem Japaner, der mit einer Zeitmaschine aus dem Jahr 1000 nach Christus ins heutige Deutschland gereist kam, erklären, welche Energieprobleme wir inzwischen haben.

    Man kam auf die Idee, den Strom, den man hier zur Vorstellung braucht, mit Fahrrädern selbst zu produzieren und Schüler aus dem Publikum durften beim Treten selbst mitmachen.

    Schließlich erkannte der Japaner aus dem Mittelalter, dass sein eigenes Land heute genau so hoch technisiert ist wie Europa und man kam auf verschiedene Probleme, die nicht einfach zu lösen sind:

    Man kann Strom sparen, indem die Menschen Strom im Alltag bewusster gebrauchen.

    Man muss von den fossilen Energieträgern wie Kohle, Erdöl und Erdgas wegkommen, weil sie begrenzt und hauptsächlich für den steigenden CO2-Anteil der Erdatmosphäre verantwortlich sind.

    Schließlich kamen die regenerativen Energiequellen wie Sonne, Wind und Wasser zur Sprache, die wir weiter fördern müssten.

    Die Frage deutete sich zum Schluss auch an, welche Kräfte diesen Umstieg wohl behindern. Geht es da etwa um die Angst vor Monopolverlusten?

    Scheinbar hält sich die Aktiengesellschaft N-ERGIE mit Sitz in Nürnberg diese Tür hin zur Nutzung moderner CO2-neutraler Energiequellen offen, denn sie unterstützt das Schul-Theaterprojekt nach Kräften!

    Spielergruppe klein

    Die Spieler und Spielerinnen des Gymnasiums Scheinfeld


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    W Schroettel klein

    Der Schulleiter des Gymnasiums, Oberstudiendirektor Wolfram Schröttel, begrüßte die Gäste aus der Mittelschule Scheinfeld und der Realschule Schloss Schwarzenberg.

    Link zum Schul-Infomaterial der N-ERGIE

    Bericht: Rainer Bayer

  • Lapbook - Tiere am und im heimischen Gewässer 2019

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    Digitalen Unterricht gibt es bei uns an der Mittelschule Scheinfeld, seit das Internet eine brauchbare Qualität auch für das Lernen in der Schule erreicht hat.

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  • Mit uns in die Südsee

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    Schwarzer Vulkan-Sand in der Matavai-Bucht auf Tahiti-Nui

    Die 7. Klasse hatte sich im Fach Geschichte-Erdkunde-Sozialkunde mit den großen Entdeckungen und Erfindungen der Neuzeit befasst. Dadurch entstand der Menschheit zumindest in Europa ein völlig neues Weltbild.

    Zuerst begaben wir uns auf die Spuren des großen Seefahrers und Entdeckers James Cook in den Pazifik im 18. Jahrhundert.

    Es entstand eine Powerpoint- Präsentation, die den Eltern im Bürgersaal des Rathauses  an der großen Leinwand gezeigt wurde. 

    Etwa zu 100 Bildern lasen die Siebtklässer informative Texte vor.

    Viele Begriffe wie "Sextant", "Längengrade" oder Wörter wie "Tabu" mussten geklärt werden.

    Auf vielen Weltkarten und thematischen Atlaskarten mussten wir uns orientieren lernen und schließlich befassten wir uns auch mit wichtigen Zusammenhängen in der Natur:

    Da gab es Fragen, wie etwa der Treibhauseffekt entsteht, der die Korallen am Großen Barriere-Riff vernichtet oder wie die Atolle im Südpazifik entstanden sind und welche Bedeutung der "Ring of Fire" für uns heute hat.

    Selbstverständlich ergaben sich auch ethische Fragen: Über die entdeckten Polynesier urteilten viele überhebliche Europäer zunächst recht abfällig: Sie seien primitive Steinzeitmenschen und zum Teil auch Kannibalen. Der deutsche Naturforscher, Ethnologe und Reiseschriftsteller Georg Forster, der die zweite Expedition Cooks in den Pazifik begleitet hatte, machte sich da ganz andere Gedanken. Wir Europäer, so schreibt er sinngemäß, schauten auf diese Naturvölker abfällig herab und vergäßen dabei, wie wir uns selbst gegenseitig in ganz vielen Schlachten und Kriegen grausam umbringen, nur um den Ehrgeiz eines Fürsten zu befriedigen.

    Unser eigenes Leben mit Hilfe solcher Beobachtungen von außen sehen zu lernen, scheint hier eine wesentliche Aufgabe des Unterrichts im Fach Sozialkunde zu sein.

    Zusätzlich bereitete jeder Schüler ein Kurzreferat über weitere Themen großer Entdeckungen vor.

    Die Palette reichte von Vasco da Gama, Amerigo Vepucci, über John Franklin, Ernest Shackleton, David Livingstone, Robert Scott, Roald Amundsen und Sven Hedin, der sich auf die Suche nach dem geheimnisvollen See Lop Nor in der Wüste Takla Makan begeben hatte, bis zur Durchquerung der Antarktis durch die Extrem-Expeditionisten Arved Fuchs und Reinhold Messner.

    Bericht: Rainer Bayer

      

  • Unsere Weihnachtsfeier 2018

        Schulfamilie traf sich zu besinnlichen Beiträgen der Schülerinnen und Schüler - Geschichten nicht nur für junge Leute - Viele Eltern lauschten den Beiträgen ihrer Kinder

          Chor 1

     Der Chor und die Schulband  unter der Leitung von Hermann Schmelzer eröffneten unsere Feier


    Wippidu 2

    Die 5. Klasse brachte unter der Leitung von Lehrerin Eva Schleifer-Mitterweger das Stück "Die kleinen Leute von Wippidu".

    Die Leute in dem Dorf Wippidu freut es, wenn sie ein kleines, weiches Pelzchen geschenkt bekommen. Sie spüren, wie weich und flauschig es sich an ihrer Wange anfühlt. Das kleine Pelzchen sagt ihnen: Ich mag dich! Ich schätze dich!

    Unweit des Dorfes lebt in einer dunklen Höhle ein grüner Kobold. Er ist einsam und allein. Er hat keine Freunde. Er macht sich auf den Weg ins Dorf. Kleine, weiche Pelzchen zu verschenken findet er dumm.

    Wippidu 1

    Er, der grüne Kobold, tickt anders, denn er berechnet seine Geschenke: „Wenn du alle deine Pelzchen verschenkst, hast du bald keine mehr! Weißt du denn, ob du auch ein wertvolles Pelzchen zurück bekommst?"

    Damit bringt er eine neue Haltung in dieses Dorf.

    Wippidu 3

    Und mit seinen Sticheleien bringt er so das ganze Dorf in Unruhe. Bald schenken sich die kleinen Leute keine Pelzchen mehr, sondern harte, kalte Steine. Das Strahlen in den Gesichtern ist verschwunden. Die Unzufriedenheit des Kobolds hat die anderen erfasst.

    Ansage 1

    Die Schülerinnen der Klasse 8bM sagten jeweils den nächsten Programmpunkt an.


    Die 6. Klasse brachte unter der Leitung von Lehrerin Ellen May ein Weihnachtsquiz über die historischen Ereignisse und die religiöse Bedeutung der Geschehnisse um die Geburt Jesu.


    Kinder lauschen

    Die Schüler der 7. Klasse zeigten die Gechichte vom "Schönsten Geschenk".

    Der morgenländische König Balthasar entdeckt einen hellen Stern und weiß, dass nun ein großer König des Friedens geboren wurde, den er umgehend besuchen muss. 

    Er kann nicht wissen, dass dieser Friedensfürst als Kind in einer Krippe liegt.

    Er nimmt ein teueres Geschenk mit: Einen goldenen Kelch.

    Der kleine Prinz Irenus will diesen König des Friedens auch besuchen, doch sein Vater will ihn wieder in den Palast zurück schicken.

    Schnell packt Irenus seine liebsten Spielsachen ein: Einen roten Ball und ein dickes Bilderbuch. Heimlich folgt er der Karawane des Vaters und kann es nicht erwarten, seine Spielsachen dem neugeborenen Friedenskönig zu schenken.

    Unterwegs begegnet Irenus dem Leid.

    Ein Mädchen, mit dem niemand spielen will, gehört zu den Außenseitern dieser Welt. 

    Ohne zu überlegen schenkt er dem Mädchen seinen Ball und erzeugt ungeanhnte Freude bei ihm.

    Als der Prinz einem einsamen alten und von seinen eigenen Kindern vergessenen Mann begegnet, rührt es sein Herz: "Da, du kannst mein Buch behalten. Es erzählt dir Geschichten und es sind Bilder aus der ganzen Welt darin. Sie werden mir dir reden."

    Der Alte erkennt: "Jetzt bin ich nicht mehr allein."

    Irenus macht sich weiter auf den Weg. Dem Stern muss er nach und er macht sich Sorgen, dass er jetzt für den neugeborenen Friedensfürsten gar kein Geschenk mehr hat.

    Als er den armseligen Stall findet, sind sein Vater und noch zwei andere Herren gerade mit ihren teuren Geschenken eingetreten.

    Doch das Christkind in der Wiege schaut gerade auf Irenus mit dessen leeren Händen und lächelt dabei, als wenn es sagte:

    "Die schönsten Geschenke hast du mir bereits bereitet".

    D schoenste Geschenk


    Band 1

    Unsere Schulband 


    Rektor

    Rektor Gerhard Dotterweich hatte die Gäste begrüßt und betonte in seiner kurzen Rede, dass es wichtig ist, wenn die Eltern wie am heutigen Abend ihren Kindern die Aufmerksamkeit ihres Besuches schenken.

    Bericht: Rainer Bayer






  • Betriebserkundung der Firma FRITSCH in Kitzingen

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    Die Klasse 7 nach der Erkundung der Montagehalle der Firma Fritsch - Bäckereimaschinen in Kitzingen

    Zur Berufsvorbereitung gehört in der 7. Klasse die Erkundung eines Industriebetriebs. Die Firma FRITSCH mit den Standorten Markt Einersheim und Kitzingen produziert Bäckereimaschinen. Es sind oft große Produktionsbandstraßen, die durch intelligente Elektronik weitgehend automatisch Backprodukte wie Pizzateigronden, Brötchen oder Croissants herstellen. 

    Besonders beeindruckend war die Brezelmaschine, die von den Entwicklern der Firma den komplexen Handlungsablauf des "Brezenschlingens" "beigebracht" bekam.

    Wir fanden besonders die Vorgänge der Endmontage dieser Backautomaten interessant. Viele Kabel hingen überall noch ungeordnet heraus und die beiden Ausbildungsleiter erklärten uns, was die Mechatroniker alles können müssen, um diese Kabel richtig anzuschließen.

    Mehrere aufwändige Probeläufe folgen nach der Montage und die Vorgänge müssen noch vielfach justiert werden, bis die Maschinen dann an Bäckereien in der ganzen Welt geliefert werden. Wir standen vor einer verpackten Maschine, die beispielsweise nach der Karibikinsel Puerto Rico adressiert war. Mit auf die Reise gehen dann immer Industriemechaniker der Firma FRITSCH, welche die Maschinen dann dort aufstellen und testen.

    Wir stellten uns vor, dass wir als Monteure abends nach getaner Arbeit dann sicher noch ein Bad im warmen Karibikwasser nehmen würden.

    Die Firma FRITSCH bildet in mehreren Ausbildungsberufen aus.

    So sieht die Brezenmaschine aus. Sie kann in der Stunde 2.000 Brezen backen.

    Bericht: Rainer Bayer


  • Projektarbeit mit unserer Partnerfirma Dennert 2018

    Fertige Handystaender

    Ausbilder und Azubis bauen mit Schülern der 8. Klasse Handyhalter aus Beton

    Mit einem fünfköpfige Team und viel Material im Gepäck reiste die Firma Dennert unter der Leitung von Herrn Menzel an zwei Tagen im November 2018 an, um mit den beiden achten Klassen das geplante Praxisprojekt „Handyhalter" zu realisieren. Die Schüler hatten den Betrieb der Firma in Schlüsselfeld bereits im Sommer ausführlich erkunden dürfen.

    Nach einer kurzen Begrüßungsrunde durch die Lehrkräfte und den Ausbildungsleiter, Herrn Menzel, wurden die Schüler in drei Gruppen geteilt und den Fachbereichen "Technisches Zeichen" und "Zimmerei und Betonbau" mit den jeweiligen Ausbildern und Azubis zugeteilt. Nun konnte die Arbeit , die pro Klasse jeweils einen ganzen Schultag dauerte, beginnen.

    Für das außerordentliche Engagement möchte sich an dieser Stelle die Mittelschule beim Ausbildungsteam recht herzlich bedanken.

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    Schülerbericht

    Bauanleitung für einen Handyhalter aus Beton

    Zuerst benötigst du eine Bauanleitung und einen Plan, damit du später weißt, wie das Werkstück aussehen soll.


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    Hier ist der Handyhalter aus Holz und Beton in der sogenannten

    "Drei-Tafel-Projektion"

    dargestellt. Dies ist auch ein Technisches Zeichenverfahren, das wir sonst im Technikunterricht unserer Schule neben der isometrischen und der dimetrischen Darstellung anwenden.


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    Hier sieht man die Stückliste mit den genauen Maßen der Halbzeuge. Darunter ist das Bauprojekt nochmal in der Isometrischen Perspektive (30°/30°, alle Maße unverkürzt) dargestellt.


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    Planungsarbeit mit einem CAD-Programm


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    Exaktes Messen vor der Bearbeitung ist unabdinglich


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    Für die Form, in die du später Beton gießt, benötigst du vier Leisten, eine Bodenplatte, ein mit einer Nut versehenes Holzstück für die Handybefestigung, das Firmenlogo aus Gummi und ein doppelseitiges Klebeband. Ferner wird eine Feinsäge, eine Schneidlade und Klebeband bereitgestellt.


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    Die Schalung oder Gussform ist hier vorbereitet

    Zunächst schneidest du je zwei Leisten mit den Maßen 132 mm und 90 mm mit Hilfe der Feinsäge und Schneidelade zu. Die Leisten werden in rechteckiger Anordnung mit doppelseitigem Klebeband auf die quadratische Grundplatte geklebt. Ebenso wird das Gummilogo an einer Seite befestigt, wobei darauf zu achten ist, dass die glatte Seite am Holz steht. Nun wird mittig in die Schalung das Holz mit der Nut nach unten geklebt, so dass später die Aussparung sichtbar wird.


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    Schalöl wird als Trennmittel zwischen Holz und Beton aufgebracht


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    Einbringen des Betons in die Schalform


    dennert 11 einbringen beton


    Damit kein Beton auslaufen kann, wird ein Klebeband um die Schalung gewickelt. Vorher kann Schalöl mit einem Lappen in die Form verteilt werden, damit der Beton nicht kleben bleibt. Nun wird der Beton in die Form gegossen und nach einer Ruhezeit von circa 3 Tagen kann das Bauteil aus der Form genommen werden.


    dennert 12 beton werkstcke

     Die fertigen Werkstücke werden zum Durchtrocknen gelegt. Der Beton bindet ab.


    Damit kein Beton auslaufen kann, wird ein Klebeband um die Schalung gewickelt. Im Anschluss kann Schalöl mit einem Lappen in die Form verteilt werden, damit der Beton nicht kleben bleibt. Nun wird der Beton in die Form gegossen und nach einer Ruhezeit von ca. 3 Tagen kann das Bauteil aus der Form genommen werden.


    Fertige Handystaender

    Jetzt kann man dem grauen Betonhalter noch Farbe geben. Die hohe Betondichte sorgt jedenfalls für eine große Masse und ein entsprechendes Gewicht, damit der Halter nicht so leicht umfällt.


    Bericht: Hermann Schmelzer, Rainer Bayer und Schüler der 8. Klassen


Lage: Mittelschule Scheinfeld - 91443 Scheinfeld, Lerchenbühlstraße 19 - 800 m im Norden des Stadtzentrums - GPS: 49.67283548650958 ,  10.462782382965088